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Jazz mal anders

Kompositionen, die unmittelbar aus konkreten Erfahrungen entstehen – mal komplexer, mal einfacher, aber immer authentisch.  Aufregend, humorvoll, berührend, skurril. Nach den Programmen „Autos und ihre Bedeutung im Jazz“ (2011) sowie „Down & Up“ (2014) folgt nun „Trips“ (2017) – Drogen spielten dabei definitiv keine Rolle, rauschhaftes Erleben unterwegs jedoch sehr wohl!

„Balinesische Hähne treffen im Karwendelgebirge auf in der Hängematte liegende norwegische Tunneltrolle, die nach einer Delphintour nun an einer Bar am Atlantik neue Beziehungsmodelle diskutieren und dabei an Eiszapfen leckende Elche bestaunen.“

Energiegeladen toben die vier Herren in ihren farbenfrohen Klamotten auf der Bühne, bearbeiten mit einem Heidenspaß ihre Instrumente und erzählen dazwischen vergnügt, wie Ihre Kompositionen entstehen.

Das Groovemonster am Bass, der Rhythmusverdreher am Klavier, ein Perkussionist mit drei Gehirnen und The Powersax mit Hut geben 2 Stunden Gas und freuen sich des Lebens! Die Symbiose aus akustischen Instrumenten, jazzigen Harmonien und groovigen Beats mit Latin Flavour wird zur

Filmmusik für innere Bilder

 

Frowin Ickler (Kontrabass) hat einen sensationellen Vornamen, um den sich Mythen ranken, die bis zu den Kelten zurückreichen – wie geschaffen für den Bandnamen. Seine Housegrooves auf dem Kontrabass sind mindestens so abgefahren wie seine Klamotten und Frisuren.

Simon Höneß (Klavier) hat großen Spaß an ungewöhnlichem Timing und improvisierten Provokatiönchen. Mit seinen Kompositionen und Moderationen erzeugt er in manchem Zuhörer innere Bilder, die niemand niemals jemals mit Jazz in Verbindung gebracht hätte.

Jan Beiling (Saxophon) ist The Powersax mit Hut. Und wenn er selbigen in den musikalischen Ring wirft, muss man schwer auf der Hut sein, denn dabei geht es manchmal alles andere als behutsam zu – Hut ab!

David Tröscher (Perkussion) zaubert  auf seinem ungewöhnlichen Setup außergewöhnliche Klangwelten. Wenn Cajon, Udu, Sizzleboard und Fußshaker zu einem Groove verschmelzen, sind mindestens vier Gliedmaßen und drei Gehirne am Werk.